Trixini – ein Villinger, der nicht nur zauberte

Theologe zwischen Reisen, Zölibat, Liebe und Puppenspiel Was passt zu einem Zauberer besser als ein mystischer Blauer Stein und die Egal-Zahl 88? Wohl nur noch eine magische Sieben oder die verflixte 13! In 2021 sei deshalb an die 88. Wiederkehr des Geburtsjahres von „Trixini“ erinnert. Jener gebürtige Villinger Hansjörg Kindler, der Zeit seines Lebens bis …

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Münster mit Vorzeichen aus 1849

Von Villingen über Hamburg und München wieder vor Ort  Aquarell aus 1849 zurück in der Heimat – Getauscht, gekauft, geerbt und jetzt zurück – Museumleiterin nahm in München weitere fünf Original als Schenkung an Der Deal mit München war nach vier Wochen unter Dach und Fach. Schnelle Kontakte mit WhatsApp und wenige Telefonate, und heimatkundlich …

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Die Johanniter – Orden, Ritter und Komture – Klöster III

Die Namen der Komture lesen sich wie die des vermeintlich populären Adels fürs „Goldene Blatt“: Wolfgang von Maßmünster, Ferdinand von Muckenthal zu Hochsenacker, Kechler von Schwandorf , Philipp Lösch von Müllheim, Dietrich Rollmann von Dattenberg oder Baili von Flachslanden, dem letzten in dieser Amtsherrschaft. Sie  alle waren Verwalter und Amtsträger sowohl für ihren Ritter-Orden der …

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Franziskaner in Villingen – Klöster II

Mit Bildungsauftrag und einer Lateinschule – Wittum Erbschaft konfisziert Wenn heute vom „Franziskaner“ die Rede ist, denkt der Einheimische an den Konzertsaal, an den Kreuzgang ans Refektorium oder an das städtische Museum mit seiner Dauerausstellung; weniger an die Barfüßer oder Minoriten oder eben deren Kloster, das als eines der Franziskaner geführt wurde.  Und dabei war …

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Frauenhaus ULF in der Käsgass‘

Mystisches Geheimnis im Hausgang – Freie Seelenschwestern an der Käs’gass‘ Wer sich der Lektüre des Heimatromans „Das Ratzennest – Geschichte einer 1000-jährigen Stadt“ von Hermann Alexander Neugart hingibt, der empfindet wohl auch ein wenig die mittelalterlichen Mystik,  die der Stadt tiefe Spuren beibrachte und sie noch immer „manch Geheimnisvolles unter ihrem Gewande trägt“. Und so …

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Jakobus-Kapelle und -Quelle:

Einst zogen Jakobs-Pilger an Villingen vorbei Bekanntlich führen „viele Wege nach Rom“. Doch gläubige Menschen zog es auch zu frühesten Zeiten nach Jerusalem, nach Lourdes und Altötting und immer auch war ein Ort in Spanien begehrter und beliebter Zielpunkt: Santiago de Compostella. Dorthin, wo der Apostel Jakobus, der Ältere, begraben liegen soll und seit Jahrhunderten …

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Vom German-Kloster, der Klosterhalde und dem Germanswald

Hunderte von Spaziergängern, Joggern und Radlern sind bestens vertraut mit den 1890er-Waldwegen des einstigen Oberförsters Hubert Ganter (1848 bis 1895), die sowohl westlich nach Mönchweiler, zum Uhu-Stein oder zur Forelle ins Groppetal führen. Woher aber stammt der Name Germanswald? Er geht zurück auf das ehemals kleine German-Kloster im Nord-Westen der Stadt, das bis zum Dreißigjährigen …

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Ösch-Ritt samt Reitwein – fast vergessene Tradition

Religiöse Umritte zwischen Christi-Himmelfahrt und Fronleichnam – Villingens Schneckenwirt war letzter Ösch-Reiter – Käferberg-Kreuz im neuen Licht Man schrieb das Jahr 1783, als Villingen seine erste vermessene ‚Bannkarte‘ erhielt, deren reale Geografie der gelernte Feldmesser Mathias Votzeler mittels acht motivischer Grenzstein-Symbole  in eine Gemarkungskarte eingezeichnet hatte. Zuvor galten als regionale Hoheitsgebiete zwischen Villingen und Rottweil …

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