Die Johanniter – Orden, Ritter und Komture – Klöster III

Die Namen der Komture lesen sich wie die des vermeintlich populären Adels fürs „Goldene Blatt“: Wolfgang von Maßmünster, Ferdinand von Muckenthal zu Hochsenacker, Kechler von Schwandorf , Philipp Lösch von Müllheim, Dietrich Rollmann von Dattenberg oder Baili von Flachslanden, dem letzten in dieser Amtsherrschaft. Sie  alle waren Verwalter und Amtsträger sowohl für ihren Ritter-Orden der …

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Der „Meyerhof“ und die Jahre 1499 und 1899

Einst „Bürgerliches Brauhaus“ – Erbaut von August Ummenhofer Der 13. Novemberas 2019 lässt dem erinnerungsstarken Villinger Hobby-Historiker grad noch wenige Wochen, um an zwei besondere Jahresdaten zu erinnern, die mit der Neun und der 99 zu tun haben. Das eine 520 Jahre her, das andere 120 Jahre. Und so gilt die Aufmerksamkeit heute zum einen  …

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Das Antoniter-Haus in der Rietstraße

Von der Antoniter-Bruderschaft und dem „Pesthaus“ in Villingen „Mögen Sie Pommes und  sind Sie älter als 45…?“- Dann haben Sie als Villinger der späten 60er Jahre bis 1984 ganz sicher mal die längsten Pommes der Region gegessen!  – Denn die gab es nur in der  Rietstraße 24, wenn auch nicht aus Riesen-Kartoffeln, wohl aber aus …

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Ratskeller – Als de ‚Shimmy‘ „Shimmy“ tanzte

Ab 1884 ‚Großer Storchen‘ – Ab 1902 Konzert-Cafe und Spanische Weinstube mit Remi-Demi Er fiel die vergangenen Jahre kaum auf, der ehemalige „Ratskeller“ am Münsterplatz, wo der hohe, vierstöckige Giebel sich derzeit eingerüstet präsentiert und man die Fenster und die Fassade erneuert. Und so wissen nur noch wenige Villinger, was sich einst hier an ‚Remmi-Demmi‘ …

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Der Stadtgarten auf der Amtmann-Wiese

Einst Oberer Anger und Festplatz im Jahresverlauf Es ist wohl nur mehr Nostalgie, daran zu erinnern, dass Villingen vor 100 und mehr Jahren gleich außerhalb der Ringmauern jede Menge Platz bot, sich ausbreiten zu können. Als nach der großen Gewerbe-und Industrie-Ausstellung 1907 die sog. „Amtmann-Wiese“- einen Steinwurf vom Oberen Tor entfernt –  zum Stadtgarten wurde …

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„Torstüble“ – über Jahrzehnte ein Haus der Tradition

Die Würfel sind längst gefallen: das historische „Torstüble“ am Riettor gibt es nicht mehr. Nach einem chinesischen Wirt, nach Jahren mit einem Griechen, nach einem Musiker-Wirt, einem studierten Posaunisten, einem Schwaben und auch zwei Italienern wird im „Torstüble“ nie mehr gewirtet. Das einstige Cafe und Restaurant, dessen Namen nahezu jeder Villinger kennt oder eben kannte, …

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Ein Haus mit Geschichte und Fassade

Vom „Rappen“ zum „Raben“ – Albert Säger bemalte 1911 den Raben   Ein Haus mit wahrlich besonderer Fassade für Touristen und Fotografen und mit Geschichte war und ist der „Raben“. Erstmals um 1700 als „Rappen“ erwähnt. Eines von nur zwei motivisch gestalteten Häusern, das einst ein Meinrad Ummenhofer 1832 zum Verkauf anbot: „Markant mit drei Stockwerken, …

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