„Torstüble“ – über Jahrzehnte ein Haus der Tradition

Die Würfel sind längst gefallen: das historische „Torstüble“ am Riettor gibt es nicht mehr. Nach einem chinesischen Wirt, nach Jahren mit einem Griechen, nach einem Musiker-Wirt, einem studierten Posaunisten, einem Schwaben und auch zwei Italienern wird im „Torstüble“ nie mehr gewirtet. Das einstige Cafe und Restaurant, dessen Namen nahezu jeder Villinger kennt oder eben kannte, …

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Die Tüttel-Quelle an Stähelins Halde

Radler und Jogger, Schüler und Senioren kennen schon seit Jahrzehnten den direkten und schnellsten Weg nach Rietheim. Selbst der Ex-OB Manfred Matusza hatte noch um die Jahrtausend-Wende für seinen ehemaligen Wohnsitz einst schnell erkannt, wie man über die alte Rietheimer Straße hin zum und weg vom Rathaus kommt. Bis des OB‘s Schleichweg mit dem Dienstwagen …

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Am Affenberg: eine seltsame Adresse

Wer als auswärtiger Zugreisender in Villingen ankommt und nach dem ’Affenberg‘ fragt, der müsste wohl einem Befragten schon ergänzen, dass die Adresse im Wohngebiet ‚Hammerhalde‘ liege. Für den ortskundigen ‚Taxler‘ ist indes die rasche Fahrt dorthin kein Problem: schnurstracks den Kalkofen rauf in Richtung Vöhrenbacherstraße und zur Schertlestraße,  und dann vor der Loretto-Kapelle links weg. …

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Das Laible – noch lange nicht vergessen

Wer nicht schon als Villinger Kind in den 50er-Jahren am Laible Ski oder Schlitten fuhr, der kann heute dennoch wissen, was es mit dem Laible auf sich hat.  Schon im 16. Jahrhundert wird „am Löblin“ erstmals urkundlich erwähnt, heißt später Warenburger Leuble oder Leiblin (1633) und wurde schließlich zur Gemarkung „for dem leible“ (1782). Der …

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Villingens erste Bürgermeister nach 1945

 Nach 1945 beschwerliche Zeiten mit turbulenter Stadtgeschichte  Als am Tag der Besetzung der Stadt Villingen am 21.April 1945 durch französische Truppen zunächst der Fotokaufmann Walter Bräunlich kommissarischer Bürgermeister wurde, begann eine zwar „neue Zeit“ für die Bevölkerung, wohl aber auch eine mit anhaltender Not und der Verzweiflung über die Demontage maschineller Anlagen von St. Georgen …

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Villinger Jahrgang 1917/18: Als die Mädchen noch Zöpfe trugen

Von der Klosterschule für Mädchen, den Externen und den Posiealben früher Jahrgänge April 1927  – nach den Osterferien blieb für die 10-jährigen Mädchen des Geburts-Jahrgangs 17/18 eigentlich alles beim Alten. An der Mädchenschule – in quasi häuslicher Nähe zum Kloster St. Ursula – setzten sie ihren Weg in Klasse 5 der Volksschule fort. Nur wenige …

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Verschwörung 1895 ? – Wie starb Oberförster Hubert Ganter ?

Früher Tod des streitbaren Försters – Historisch ungeklärt…? Nach dem historisch bislang populärsten Forstmann der einst badischen  Stadt Villingen, Hubert Ganter, geboren am 12. 8. 1848 Rippoldsau und verstorben am 21. 6. 1895 in Villingen,  wurde ihm seiner Verdienste wegen nicht nur eine Straße gewidmet, auch ein „Ganter-Stein“ steht am Zusammenfluss von Brigach und Kirnach …

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Paul Revellio – ein großer Historiker der Villinger Stadtgeschichte

Der Gymnasiallehrer und Historiker publizierte Villingens Geschichte 1964 auf 500 Seiten Heute in 2019 ist es bereits 20 Jahre her, seit die Villinger 1999 mit großem Pomp, mit üppigem Festzug und feierlichen Jubiläumstagen ihre 1000-jährige Geschichte feierten. Neben solch großen Gedenktagen gibt es aber auch jene, die seit Jahrzehnten  den Reiz der Stadtgeschichte bestimmten und …

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Die „Altstadt“-Quelle – Lebensquell‘ in kunstvoller Brunnenschale

Villingerin vermachte der Stadt 200 000 Franken für Brunnen und Grabpflege Meine kleine Lokalkunde nimmt die Leser mit zu den Gewannen in Villingen und erklärt, was es mit deren Namen eigentlich auf sich hat. Wasser ist Grundlagen allen Lebens, was auch für die Siedlung Villingen vor 999 Bedeutung hatte. Denn als Mittelpunkt des Ortes, oft …

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